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Tolles Leben!!

Nun bin ich schon seit Dienstag Krankgeschrieben und es ist total f?rn Arsch. Hier ist nichts los und sonst ist das Leben auch zum kotzen.

Frauen....
1.10.05 02:09


Und wiedereinmal darf ich meine Nachtschicht nicht machen und muss daf?r Sp?tschicht machen! Wann kann man endlich wieder Geld verdienen??
Es ist ja nun mal nicht so, dass ich daf?r mehr Geld die Stund bekomme. Voll zum Kotzen!!!!! Da soll mal jemand gerne zur Arbeit gehen.
4.10.05 09:50


Eine Geschichte

Es ist nur eine Geschichte und noch nicht fertig.


Ich liebe!


Ich liebe! Ja ich, der der nicht Mensch noch Tier ist. Ich liebe. Wie kann sie mir das antun, und meinen weg kreuzen? Wie konnte sie es wagen sich nach mir umzudrehen und zu mir zu kommen? Sie wei? nicht, was oder wer ich bin. Ich k?nnte sie jeden Moment t?ten! Doch sie scheint keine Angst vor mir zu haben und spricht mich an. Ich muss mich sehr zur?ck halten, den innerlichen drang es frei zu lassen, sie einfach zu nehmen und mit ihr in den Hof zu gehen um sie nie wieder erwachen zu lassen. Sie ist nett und z?rtlich. Sie hat eine Figur, eines Engels gleich. Doch wenn ich sie ber?hre merke ich wie es raus will. Jeden Abend tr?ume ich von ihr, wie ich meine Fl?gel entfalte, wie ich sie aufspie?e mit meinen Krallen! Ich will doch nur, dass sie bei mir bleibt, f?r immer. Dann merke ich wie ihr Blut durch meine H?nde l?uft.
Ich senke mein kopf an ihren Hals. Wobei ich sie fest in meinen Armen halte, so fest, dass ihre Rippen unter meiner Kraft anfangen zu brechen. Das knacken sp?re ich durch die Finger, die sich langsam in ihren R?cken bohren, im ganzen K?rper. Langsam fange ich an ihr das Blut aus ihr zu saugen. Ich merke, wie sie immer schw?cher wird unter mir. Dann ist sie leer und Tot.
NEIN, nicht! Doch ich habe es getan, ich habe sie zu dem gemacht, was ich bin. Ein Nachtmensch, ein Blutsauger einen Vampir! Jetzt wei? ich, dass sie f?r immer bei mir bleibt. Dann wache ich auf. Sie darf es unter keinen umst?nden jemals erfahren. Ich will ihr nicht wehtun! Ich will sie nicht t?ten, das wunderbarste Gesch?pf, das mir je begegnet ist. Wenn sie w?sste, dass ich sie liebe, dann w?re es mir einfacher es ihr kund zu tun, was ich bin. Doch ich habe Angst, sie w?rde entsetzt sein oder mich gar hassen.
Dann blicke ich an mir hinunter, meine H?nde, der Bauch und die Beine, alles voller Blut. Sollte ich es doch getan haben? Sollte ich sie wirklich get?tet haben? Langsam drehe ich mich um. Mein Blick f?llt genau auf den Altar, den ich aus einem Tisch und ein paar Roten Kerzen gebaut habe. Etwas liegt darauf, der rote Stoff ihres Kleides h?ngt an den Seiten runter, leicht wehend, vom Wind, der durch die offenen Fenster weht. Ich gehe mit langsam und sehr bed?chtig auf den Tisch zu. Gespannt blicke ich die Person an. Sie ist so wunder sch?n und doch so Tot. An ihrem Hals rinnt noch ein bisschen Blut aus den Bissl?chern. Ich habe es wirklich getan. Ich senke mein Kopf und versuche mich abzuwenden. Dann h?re ich, wie sie sich erhebt und mich ansieht. Ein kalter Schauer l?uft mir den R?cken hinunter. Sollte sie doch nicht Tot sein? Sollte sie doch leben? Aber jetzt wei? sie, wer und was ich bin.
Ich drehe mich wieder zu ihr und sehe ihr in ihre sch?nen Augen. So leer, dass man fast ihre Seele sehen k?nnte. Sie versucht mir ihre H?nde zu geben, doch unter gro?en Schmerzen l?sst sie sich wieder fallen. Hastig gehe ich zu ihr, um ihr zu helfen. Doch sie ist ohnm?chtig geworden. Ich stelle mich in das gro?e Fenster, das nach Westen zeigt und spreize meine Fl?gel. Dann lasse ich mich hinunter fallen, nach ein paar schl?gen fange ich an zu fliegen. Auf der suche nach Blut, durchst?bere ich den Park, wo sich immer Jugendliche aufhalten. Auf der Parkbank neben der gro?en Eiche sitzt ein P?rchen, das sich den romantischen Vollmond anschaut und Pl?ne ?ber ihre Zukunft macht, doch die braucht es bald nicht mehr. Ich lande hinter ihnen hinter einem Geb?sch. Nach Blut durstend schleiche ich mich an sie von hinten heran. Ich kann ihr Atmen h?ren, ihren Herzschlag sp?ren. Dann merke ich wie es in mir raus will, der Drang m?chtig zu sein, der Drang zu t?ten! Mit ausgebreiteten Fl?geln st?rze ich schreiend auf sie. Sie haben keine Chance, ich bin st?rker. Zuerst rei?e ich dem Kerl einen Arm raus, der schmei?t sich sofort vor schmerzen zu Boden. Dann ist sie dran. Sie f?ngt in meinen Armen an zu weinen, sie wimmert, ich solle sie gehen lassen. Doch ich lasse sie nicht gehen. Zur falschen Zeit am falschen Ort. Das ist nicht ihr Tag gewesen. Ohne zu z?gern ramme ich ihr meine Z?hne in ihren wei?en Hals. Dann fange ich an zu saugen. Ihr Blut schmeckt lieblich, fast so wie ein guter Rotwein. Meine Blutlust und die Lust zu t?ten steigert sich, langsam werde ich nerv?s und widme mich dem jungen, der immer noch auf dem Boden liegt. ?Steh auf!? Br?lle ich ihn an. Er versucht aufzustehen. Mit einem starken Tritt breche ich ihm sein linkes Bein. Erneut f?llt er zu Boden. ?Steh auf!? br?lle ich ihn mit energischerer Stimme an. Und er versucht es wieder, nur um mich zufrieden zu stellen. Doch ich habe Hunger, ich will Blut. Ich lasse die beiden Leichen im Park liegen. Man soll ja wissen, dass ich hier war und mir mehr Opfer suchen werde. Sie waren nur der Anfang.


24.10.05 17:32


Juhu, meine Wohnung ist wieder richtig sauber und aufger?umt. und wir haben wieder nen Kaffee getrunken. jo, und Patry gemacht. Sonst war hier nichts los.

P.s.: HeY LiZa, DaNkE dAs Es So IsT WiE eS iSt!!!!!!
(das muss man jetzt nicht verstehen, hauptsache sie wei? worum es geht!!!)
30.10.05 17:18


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